Doping in der DDR

Im Leistungssport der DDR sollte nichts dem Zufall überlassen werden. Es gab ein flächendeckendes System zur Talententdeckung und -Förderung. So wurden bereits Kinder in Kindergärten und Schulen gezielt für den Leistungssport ausgewählt. Diese durften dann an besonderen Wettbewerben teilnehmen. Falls sie dort mit ihrem Auftritt glänzten, konnten sie auf einen Platz in einer Sportschule hoffen. Doch wurde nicht nur gezielte „Talentesuche“, sondern auch Doping betrieben.

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Was ist … foliieren ?

AnleitungAm Freitag, dem 17. Februar, waren wir, das Projekt Schülerzeitung, im Stadtarchiv in Mühlhausen und haben das Foliieren gelernt. Es ist sehr anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Beim Foliieren ist es ganz wichtig, dass man sich an die Anleitung hält, damit man keine Fehler macht. Was bedeutet Foliieren eigentlich? Foliieren ist die übliche Bezeichnung für ein Pergament- oder Papierblatt in einer Akte. Bis ins 16. Jahrhundert hinein war es üblich, in Akten und Büchern nicht die Seiten, sondern die Blätter zu zählen und mit Blattziffern meist am oberen Rand zu versehen. Diese Art der Bezifferung wird „Foliierung“ genannt, im Unterschied zur Paginierung bei Seitenzählung.

 

Die Anleitung zum Foliieren:

  1. Handschuhe tragen
  2. für die Beschriftung von Archivgut wird NUR  Bleistift verwendet
  3. jedes beschriebene Blatt bekommt eine Nummer auf der Vorderseite, auch wenn nur die  Rückseite beschrieben ist
  4. die Nummerierung kommt möglichst in die obere, rechte Ecke, zumindest an den oberen Rand
  5. vorhandene, falsche Altnummerierung wir gestrichen und daneben erneuert
  6. bei nur wenig fehlenden Nummerierungen ergänzt man bis zur nächsten vorhandenen Nummer mit Kleinbuchstaben, diese auf einem extra Blatt vermerken, da sie der Aktenbeschreibung später hinzugefügt werden.

 

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Wir haben insgesamt 2 Stunden gebraucht und in dieser kurzen Zeit 9000 Seiten von dicken/ dünnen, großen/ kleinen und vielen Akten die Seiten foliiert.  (Autorin: Miriam Nachtwey)

 

Ausstellung „Noch einmal in die DDR“

Projektgruppe Die Ausstellung “ Noch einmal in die DDR?! “ unserer Projektgruppe am Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg. Schon gegen 10 Uhr fanden sich langsam die ersten Gäste ein. Mit über 250 Besuchern war die Ausstellung sehr gut besucht. Besonders Eltern und Großeltern waren äußerst begeistert, sich so noch einmal  in die DDR- Zeit hineinversetzen zu können. Dabei regte insbesondere das Kreuzworträtsel und die Umfrage zum Thema Leben in der DDR noch einmal zum Nachdenken an. Auch die selbstgemachte Soljanka und der Kalte Hund sind gut angekommen. Natürlich hatten auch die kleinen Besucher Spaß an der Ausstellung, denn sie bekamen die Möglichkeit, sich ein kleines Sandmännchen zu basteln. Abschließend kann man sagen, dass für  jede Generation etwas dabei war und jeder die Ausstellung mit einer schönen Erinnerung verlassen konnte.  (Autorin: Emelie)

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Noch einmal in die DDR?

Das Leben in der DDR, wie war das eigentlich? Die Kinder und Jugendlichen heute haben keine konkreten Vorstellungen über das Leben in dieser Zeit. Auch viele unserer Eltern haben diese Zeit nur bis zum Kinder- oder Jugendalter erlebt und würden sich so sicher gerne noch einmal zurückerinnern.
Aber war das Leben so viel anders als heute? Und wie war der Alltag eigentlich? Diesen Fragen sind wir nachgegangen, haben Zeitzeugen befragt, viele Gegenstände gesammelt und wir wollen diese im Rahmen unserer Projektarbeit in der 10. Klasse in eier Ausstellung zum Tag der offenen Tür zeigen.

Kommt vorbei und schaut euch an, wie man in der DDR gelebt hat!

Autorin:Luna