Endlich Ferien!

Jetzt ist das Schuljahr 2016/2017 zu Ende! Wir haben die Klassenzimmer ausgeräumt und Tische und Stühle auf den Fluren gestapelt, wir haben zusammen einen tollen Gottesdienst auf dem Schulhof gefeiert und alle Schüler sind mit ihrem  Zeugnis und vielen guten Wünschen nach Hause gegangen. Endlich Ferien! Allen Schülern, Lehrern, Mitarbeitern und allen Eltern wünschen wir einen wunderbaren Sommer!

Apetito – Alles über unseren Essensanbieter

Apetito ist ein Hersteller für verschiedene Menüs und wird von Vorstandssprecher Guido Hildebrand geleitet. Es wurde 1958 gegründet und zählt zu den Marktführern Europas  in der Branche der Lebensmittelindustrie. Sie beschäftigen weltweit ca. 7900 Mitarbeiter und erzielten im Jahr 2015 einen Umsatz von ungefähr 800Mio. €.  Apetito bietet Menüs für Kindertagesstätte, Kliniken, Unternehmen, Senioreneinrichtungen und Schulen an. Zur Firmengruppe gehören apetito Catering, sowie apetito AG.

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Was Mobbing wirklich bedeutet und wie es mein Leben beeinflusste

Jeder hat schon einmal von dem Wort „Mobbing“ gehört. Es ist ein selten angesprochenes Thema, aber dennoch ein Teil unserer Gesellschaft.

Bildergebnis für mobbing

Es stammt vom englischem Verb „to mob“, was so viel heißt wie „anpöbeln“ oder „schikanieren“. Genau das tut Mobbing auch – es schikaniert Körper und Seele. Es kann jeden treffen und es gibt keine Medikamente dagegen. Die Folgen von Mobbing werden meist erst deutlich, wenn es zu spät ist. Und es ist ein Thema, dass angesprochen werden muss.

Erst einmal sollte man den Begriff „mobben“ einschränken. Nicht alles ist gleich „Mobbing“ zuzuordnen. Es ist „normal“ in der Gesellschaft, dass man mal über den anderen lacht, wenn er ungeschickt hinfällt – am besten lacht man einfach mit oder weißt freundlich darauf hin, dass einem das unangenehm ist. Schon Kinder im Grundschulalter werfen mit Beleidigungen um sich und mit dem Alter erweitert sich der Wortschatz an Schimpfwörtern nur noch mehr, leider. Deswegen wird man nicht gleich gemobbt, wenn man mal „Idiot“ genannt wird. Als Mobbing gilt psychischer oder physischer Terror, der mit Worten, aber auch mit Ignoranz oder Faustschlägen über längeren Zeitraum auftritt. Weiterlesen

Projekt 16 – Photoshop

Erinnert ihr euch noch an die Projektwoche? Ja, sie ist schon lange her, doch ein Projekt sollt hier noch vorgestellt werden:  Projekt 16 – Photoshop. Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm. Die Schüler in dem Projekt wurden zuerst von den Leitern Herr Mastalirsch, Roman Raßloff und Jonas Waldhelm über die Grundlagen informiert. Danach durften es die Schüler selber versuchen und bearbeiteten fleißig Bilder. Nachdem sie damit fertig waren, lernten sie auch die etwas schwierigeren Sachen. Den Rest der Woche machten sie z.B. Vorher – Nacherbilder, Rätselbilder oder einfach lustige Bilder.  Am Tag der offenen Tür (18.02.2017) konnte man das Projekt im Raum 208 finden. Dort konnte man sich von den „Profis“ photoshopen lassen oder sich selbst beim Photoshopen probieren. Außerdem lagen die Rätselbilder, usw. ausgedruckt auf Tischen, damit man sich diese anschauen konnte. Des weiteren gab es eine Powerpointpräsentation, wo auch noch mal bearbeitete Bilder gezeigt wurden. Auch manche Lehrer wie Frau Dr. Holl oder Herr Franke ließen sich photoshopen, wobei dann lustige Ergebnisse herauskamen.

(Roman Raßloff gephotoshopt)

 

Foliieren in der Projektwoche? Ein Nachtrag

Wie jedes Jahr hat unsere Schule, das evangelische Schulzentrum Mühlhausen, eine Projektwoche nach den Winterferien. Diese ist für 2017 schon wieder fast vorbei. Morgen, also am Samstag, ist der Tag der offenen Tür. Dort werden alle Projekte vorgestellt. Auch unsere erarbeiteten Artikel werden am Whiteboard im Raum 103 zu sehen sein. In diesem Beitrag möchte ich Dir erzählen, was wir Besonderes in dieser einen Woche gemacht haben. Weiterlesen

Schulhofumfragen

Bei der Umfrage „Wie findet ihr unseren Schulhof?“, gab etwa die Hälfte der Befragten an, dass sie den Schulhof so gut finden, wie er jetzt ist. Allerdings fanden auch manche Schüler unseren Schulhof mittelmäßig und hatten Verbesserungsvorschläge. Wieder andere Schüler sind mit unserem Schulhof überhaupt nicht zufrieden und auch sie hatten ihre eigenen Ideen zum Thema Schulhof. diagramm-1 Weiterlesen

Schulsanitäter

Projekt Schulsanitäter

Das Projekt „Schulsanitäter“ wurde von Jan- Erik Reiske (8a) geleitet, der sich freiwillig dazu entschieden hat, dieses Projekt anzubieten, weil er sich damit auskennt und jeden Mittwochnachmittag eine AG dazu führt. Seine Mutter (Frau Reiske) und Herr Franke haben ihn unterstützt und ihm geholfen. Insgesamt haben 17 Schüler aus der 5. und 8. Klasse daran teilgenommen, die wirklich viel Spaß hatten. Begonnen wurde immer um 8.15 Uhr und Schluss war immer um 13.40 Uhr. Die regulären Pausenzeiten wurden immer eingehalten, aber Jan- Erik oder die Erwachsenen haben entschieden wie lange die Schüler Pause machen durften, aber es war eigentlich nie länger als eine halbe Stunde. Die Schüler haben in dieser Woche viele verschiedene Dinge gelernt: die stabile Seitenlage, das Unterlegen einer Rettungsdecke, den Puls und Blutdruck, die Wiederbelebung, wie die Rettungskette funktioniert, wie man mit einem Schock umgehen muss, wie Verbände angelegt werden und die 5 W- Fragen bei einem Notruf. Unter anderem haben sie sich mit der Geschichte des DRK beschäftigt. Am Mittwoch den 15.02.2017 haben alle gemeinsam den Krankenwagen erkundet, der zu uns an die Schule gekommen ist. Dort haben sie sich zum Beispiel den Aufbau eines Krankenwagens angeschaut, die Liegen ausprobiert und sich das Martinshorn (Sirene) angehört (was wir ja auch alle gehört haben). Es gab natürlich auch viele praktische Übungen, die auch oft wiederholt wurden. Neben bei wurde aber auch viel gebastelt, wie zum Beispiel Plakate oder Hände mit der Notruf- Nummer und den wichtigen W- Fragen. Einzelarbeit, Partnerarbeit und Gruppenarbeiten durften natürlich auch nicht fehlen. Das Projekt Schulsanitäter wurde die ganze Woche vom DRK unterstützt. Jan- Erik sagte noch zu mir: „ Ich glaube, nächstes Jahr haben wir bestimmt ganz viele Schulsanitäter bei uns an der Schule.“

 Autorin: Miriam Nachtwey