Was Mobbing wirklich bedeutet und wie es mein Leben beeinflusste

Jeder hat schon einmal von dem Wort „Mobbing“ gehört. Es ist ein selten angesprochenes Thema, aber dennoch ein Teil unserer Gesellschaft.

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Es stammt vom englischem Verb „to mob“, was so viel heißt wie „anpöbeln“ oder „schikanieren“. Genau das tut Mobbing auch – es schikaniert Körper und Seele. Es kann jeden treffen und es gibt keine Medikamente dagegen. Die Folgen von Mobbing werden meist erst deutlich, wenn es zu spät ist. Und es ist ein Thema, dass angesprochen werden muss.

Erst einmal sollte man den Begriff „mobben“ einschränken. Nicht alles ist gleich „Mobbing“ zuzuordnen. Es ist „normal“ in der Gesellschaft, dass man mal über den anderen lacht, wenn er ungeschickt hinfällt – am besten lacht man einfach mit oder weißt freundlich darauf hin, dass einem das unangenehm ist. Schon Kinder im Grundschulalter werfen mit Beleidigungen um sich und mit dem Alter erweitert sich der Wortschatz an Schimpfwörtern nur noch mehr, leider. Deswegen wird man nicht gleich gemobbt, wenn man mal „Idiot“ genannt wird. Als Mobbing gilt psychischer oder physischer Terror, der mit Worten, aber auch mit Ignoranz oder Faustschlägen über längeren Zeitraum auftritt. Weiterlesen

Ausstellung „Noch einmal in die DDR“

Projektgruppe Die Ausstellung “ Noch einmal in die DDR?! “ unserer Projektgruppe am Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg. Schon gegen 10 Uhr fanden sich langsam die ersten Gäste ein. Mit über 250 Besuchern war die Ausstellung sehr gut besucht. Besonders Eltern und Großeltern waren äußerst begeistert, sich so noch einmal  in die DDR- Zeit hineinversetzen zu können. Dabei regte insbesondere das Kreuzworträtsel und die Umfrage zum Thema Leben in der DDR noch einmal zum Nachdenken an. Auch die selbstgemachte Soljanka und der Kalte Hund sind gut angekommen. Natürlich hatten auch die kleinen Besucher Spaß an der Ausstellung, denn sie bekamen die Möglichkeit, sich ein kleines Sandmännchen zu basteln. Abschließend kann man sagen, dass für  jede Generation etwas dabei war und jeder die Ausstellung mit einer schönen Erinnerung verlassen konnte.  (Autorin: Emelie)

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Leben in Syrien: Ein Flüchtling berichtet

Ic_DSC0136.JPGh heiße Osama Ammar. Ich bin 2001 in Damaskus geboren. Damals war Damaskus eine große Stadt mit fast 2 Millionen Einwohnern. Heute leben dort wahrscheinlich weniger Menschen, da in Syrien Krieg ist.Unsere Flucht begann im Jahr 2012. Erst kamen wir nach Ägypten, dann nach Italien und schließlich nach Deutschland. Weiterlesen